Über uns

Die Schülervertretung stellt sich vor

SV steht für Schülervertretung, so weit, so gut. Aber wer macht da eigentlich was und wozu ist das gut? Wenn ihr euch ein vollständiges Bild machen wollt, dann kommt doch mal zu einer unserer regulären Sitzungen vorbei. Zur Mitarbeit sind generell alle Mitschülerinnen und Mitschüler eingeladen, denn davon lebt die Schülervertretung. An dieser Stelle aber ein grober Überblick über die grundlegenden Strukturen und ihren Einfluss an der Schule.

Zunächst mal ist da selbstverständlich der Schulsprecher. Jedes Jahr wählen alle Schüler aller Jahrgangsstufen ohne Mitwirkung von Lehrern oder Eltern entweder einen Schulsprecher und seinen Stellvertreter, oder zwei Schulsprecher, die ein gleichwertiges Team bilden. Bei diesen laufen alle Fäden zusammen. Sie organisieren die SV-Arbeit.

Dasselbe passiert auch in Unter- Mittel- und Oberstufe (jeweils die Klassen 5, 6 und 7, 8 und 9, E- und Q-Phase) noch einmal extra. Wichtig ist das, weil speziell an weiterführenden Schulen Schüler mit sehr unterschiedlichem Alter und genauso unterschiedlichen Interessen vertreten sind. Die Stufensprecher beraten die SV in den Entscheidungen, die sie trifft, indem sie genau diese Unterschiede zeigen und versuchen die beste Lösung zu finden.

Die Entscheidungen, die die Schülervertretung trifft, teilt sie dann zum Beispiel der Gesamtkonferenz (Versammlung aller Lehrer) mit oder stimmt in der Schulkonferenz für ihre Pläne.

Damit sie diese Entscheidungen nicht alleine trifft, organisiert die SV auch regelmäßig Sitzungen mit den Klassensprechern aller Klassen. Diese Versammlung heißt Schülerrat (SR).

Die SV ist auch auf vielen Konferenzen mit Lehrern und Eltern vertreten, meist ohne Stimmrecht, aber mit Anhörungsrecht, einfach um die Interessen und Meinungen der Schüler zu zeigen und eventuell die stimmberechtigten Anwesenden zu überzeugen. Auch Schulfeste und ähnliche Veranstaltungen organisiert teilweise die SV, außerdem steht sie mit den Schülervertretungen anderer Schulen in Kontakt. All dies schafft sie vor allem durch die freien Mitarbeiter, also Schülerinnen und Schüler, die nicht in ein Amt gewählt wurden und trotzdem, einfach aus Interesse, an einem Thema arbeiten.

Übrigens: SV-Arbeit wird ins Zeugnis eingetragen und solches Engagement wird bei jeder Bewerbung gern gesehen. Und schließlich wächst man auch mit seinen Aufgaben.

Klara Maria Neumann im Namen der SV

Schulversprechen

Das Versprechen an die Schulgemeinschaft ist Bestandteil der Schulordnung und wird jedes Jahr von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam erarbeitet und neu formuliert. Darin sollen beabsichtigte Verhaltensweisen und Vorsätze für den Umgang miteinander zum Ausdruck kommen. Das gegenwärtige Schulversprechen lautet:

Wir, die Schüler des ARG, wollen...

  1. einander respektieren und mit Toleranz begegnen.
  2. niemanden aufgrund seiner Herkunft oder Religion diskriminieren und Rassismus verhindern.
  3. niemandem Gewalt antun, auch nicht durch Worte.
  4. kein fremdes Eigentum zerstören, beschädigen oder stehlen.
  5. positive Umgangsformen pflegen, wie z. B. Höflichkeit und Hilfsbereitschaft.
  6. Kritik von Schüler und Lehrern gleichermaßen annehmen.
  7. dafür sorgen, dass unsere Schule sauber bleibt, insbesondere die Aufenthaltsräume und Toiletten.
  8. keinen Alkohol oder andere Drogen zur Schule mitbringen und vor oder während der Schulzeit konsumieren.
  9. Lärm während der Unterrichtszeit vermeiden.
  10. die für uns vorgesehenen Pausenbereiche akzeptieren.

Vertreter

Schulsprecher:
Konstantin Ecker (Q2)
Annika Stolze (Q2)

Oberstufensprecher:
Max Pfeiffer (Q2)
Laura Winter (Q2)

Mittelstufensprecher:
Benny Guarino (9)
Pascal Schmidt (9)

Unterstufensprecher:
Laura Klingelhöfer (7)
Alina Karus (7)

weitere Mitglieder:
Klara Neumann (Q2), Marcus Neumann (8)

Verbindungslehrer:
Herr Rübensam, Frau Jordan